Kürbis-Flammkuchen

Kürbisse lassen sich im Herbst gut für einen leckeren Flammkuchen verwenden und mit Schafskäse und Feigen oder Gorgonzola und Birnen kombinieren. . .

Kürbis-Flammkuchen (Foto: Martina Fuchs)

Das braucht man für den Teig:

  • 300 g Mehl
  • ½ Würfel Hefe
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Honig
  • 150 ml lauwarmes Wasser

Das braucht man für den Belag:

  • 200 g Hokkaido-Kürbis
  • 200 g Feta-Käse
  • 1 rote Zwiebel
  • 1-2 Äpfel
  • 2 frische Feigen
  • 200 g Crème fraiche
  • 1 Eigelb
  • Salz, Pfeffer
  • Schwarzkümmel, Kürbiskerne
  • Thymianblättchen

So wird’s gemacht:

Die Hefe klein bröckeln und mit dem Honig unter Rühren auflösen.
Das Mehl mit der aufgelösten Hefe, Öl, Wasser und Salz in eine Schüssel geben und gut verkneten.
Teig an einem warmen Ort etwa 1 Stunde ruhen lassen. Backofen auf 250 °C vorheizen (bei Pizzastufe 220 °C, falls vorhanden).
Teig nochmals durchkneten. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und auf ein gefettetes Backblech legen.
Käse würfeln. Kürbis in hauchdünne Scheiben hobeln.
Zwiebeln abziehen, Äpfel vom Kernhaus befreien, Zwiebel und Äpfel vierteln und in feine Scheiben schneiden.
Die Feigen in Spalten schneiden. Crème fraiche, Eigelb, Salz und Pfeffer verrühren, auf den Teig streichen.
Kürbis, Äpfel, Feigen, Zwiebel und Käse darauf verteilen. Mit Kürbiskernen und Schwarzkümmel bestreuen.
Flammkuchen auf der untersten Schiene ca. 10 Minuten backen.
Aus dem Ofen nehmen und mit Thymianblättchen aromatisieren.

Alternativ:

Gorgonzola oder Ziegenkäse verwenden, statt Äpfel mit Birnen, je nach Vorlieben.

Variante:

Noch herzhafter mit Knusper-Bacon: Dafür zusätzlich 8 Scheiben Frühstückspeck in einer Pfanne auslassen und knusprig anbraten.
Auf Küchenpapier gut abtropfen lassen. Speck in Stücke brechen und auf den fertigen, heißen Flammkuchen geben.

Dazu schmeckt:

ein frischer Federweißer, sowie ein schöner gemischter Blattsalat zum Mittagessen